Firmenadressen und Lead-Listen kaufen
Firmenadressen kaufen: Preise, Felder, Aktualität.
Preis-Rechner
1 · Branche
2 · Zusatzfelder
Was drin ist
Firmenname
Wie im Register geführt, nicht wie auf der Website beworben.
Straße, PLZ, Ort
Vollständige Postanschrift, für Gebietsaufteilung nutzbar.
Bundesland
Als eigenes Feld, damit du nicht über die PLZ rechnen musst.
Telefon (Zentrale)
Öffentlich gelistete Hauptnummer.
E-Mail (allgemein)
info@ oder kontakt@, bounce-getestet.
Website
Erreichbarkeit geprüft, tote Domains sind aussortiert.
Rechtsform
GmbH, Einzelunternehmen, Partnerschaft und so weiter.
Branchen-Kennzeichen
Die branchenspezifischen Felder je Liste, etwa Fachrichtung oder Betriebsart.
Herkunft und Aktualität
01
Branchenregister zuerst
Jede Liste startet bei der amtlichen oder verbandlichen Quelle der jeweiligen Branche. Bei Zahnarztpraxen sind das die Arztsuchen der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, bei Kanzleien die Kammerverzeichnisse, bei Handwerk die Handwerksrollen. Das ist der Unterschied zu einem Scraper, der bei Google Maps anfängt.
02
Gegenprüfung gegen Handelsregister und Impressum
Firmierung, Rechtsform und Anschrift werden gegen den Handelsregister-Eintrag und das Impressum der Website gestellt. Wo beide auseinandergehen, gewinnt das Register, und der Datensatz bekommt eine Notiz.
03
Zweistufige Bestätigung der Adressen
Jede E-Mail-Adresse wird über MillionVerifier bestätigt, bei Catch-all-Domains zusätzlich über BounceBan, dazu kommt eine manuelle Stichprobe je Liste. Wir garantieren eine Bounce-Rate unter 3 Prozent. Adressen, die durchfallen, werden nicht geliefert statt mitgezählt.
04
Aktualisierung alle 30 Tage
Die Bestände werden monatlich neu gegen die Quellen gezogen. Das ist der Punkt, an dem gekaufte Listen sonst kippen: eine sechs Monate alte Liste trägt erfahrungsgemäß 25 bis 40 Prozent tote Datensätze, weil Menschen den Job wechseln und Firmen schließen.
